RASEN BETRETEN ERLAUBT!

WALULISO - WASSER - LUFT - LICHT - SONNE + PFLEGE sind die allgemeinen wichtigsten Schritte zum gesunden Rasen.    
 
SO GEHT´S...

WASSER wird über die Wurzeln aufgenommen.  Je lönger das Wurzelwachstum ist umso besser funktioniert der Rasen.  15-25cm Wurzellänge wäre super. Das wird nie erreicht mit  oftmaligen oder gar täglichem Gießen wird sich das Gras nur an der Bodenoberfläche verwurzeln. 

  • Bodenuntersuchung

  • Bodenarten

  • Pflegeplan

  • Rasenschnitt

  • Düngesorten

  • Pflege Hilfsmittel

  • Samensorten

  • Verticutieren-Striegeln

  • Aerifizieren

  • Tiefenlockern

  • Besanden

  • Fräsen

  • Fertigrasen

Bodenuntersuchung: Für die Standard Bodenuntersuchung werden mehrere Proben des Bodens bis zu einer Tiefe bis zu 20cm entnommen.  Dabei werden die Bodenart, Bodenschichten, Wurzeltiefe und Geruch festgestell und ca. 1kg Boden dem Labor übergeben.

Im Labor werden der pH-Wert und der Anteil der Grundnährstoffe gemessen. Stickstoff (N), Phosphor (P), Kalium (K) sind die Hauptnährstoffe des Rasens.

Bei der erweiterten Bodenuntersuchung werden mittels Penetrometer die Bodendichte 

gemessen und die Laboruntersuchung auf Salzgehalt, Spurenelement wie Magnesium (Mg) und Eisen (Fe) gemessen. Anhand des Resultates kann ein passender Düngeplan erstellt werden der die fehlenden Elemente ergänzt und überhöhte Elemente vermindert. 

In den Dünge- b.z.w. Pflegeplan werden die Rasenbelastung, der Grasbestand und Grasarten sowie die Bewurzelung einbezogen. 

 

Bodenarten:

Die Bodenart ist ein außerordentlich wichtiges Bodenmerkmal zur Ableitung ökologischer Bodeneigenschaften. Sie bestimmt durch ihre Korngrößenverteilung mit dem Primärgefüge einen Teil des Porenvolumens und damit die Wasserspeicherfähigkeit und die Wasserleitfähigkeit (siehe auch Bodenwasser). Durch die Kornoberfläche bestimmt sie das Nährstoff- und Schadstoffspeichervermögen und durch den Anteil an Schluff und Feinstsand die Anfälligkeit des unbedeckten Bodens für Erosion.

Des Weiteren hat die Bodenart, speziell des Oberbodens, Auswirkungen auf die ackerbauliche Bearbeitbarkeit. So bezeichnet man sandige Böden als leichte Böden, während tonige bis lehmige Böden mit schlechter Durchlüftung und Durchwurzelbarkeit und hohem Nährstoffgehalt als schwere Böden bezeichnet werden.

Bodenuntersuchung: Für die Standard Bodenuntersuchung werden mehrere Proben des Bodens bis zu einer Tiefe bis zu 20cm entnommen.  Dabei werden die Bodenart, Bodenschichten, Wurzeltiefe und Geruch festgestell und ca. 1kg Boden dem Labor übergeben.

Im Labor werden der pH-Wert und der Anteil der Grundnährstoffe gemessen. Stickstoff (N), Phosphor (P), Kalium (K) sind die Hauptnährstoffe des Rasens.

Bei der erweiterten Bodenuntersuchung werden mittels Penetrometer die Bodendichte 

Grundsätzlich sind alle Rasenarbeiten während der ganzen Saison über möglich. Diese Tabelle zeigt den optimalen Zeitpunkt der div. Tätigkeiten.   Intensiv genutzte Rasenflächen erfordern einen profesionellen Pflegeplan den wir gerne erstellen.

Gute Zeitpunkte für Rasenarbeiten

Wasser ist lebensnotwendig. Jedoch ist zu beachten den Rasen richtig zu Bewässern. 20 bis 25 liter pro m² in einer Gabe pro Woche ist erforderlich.

ACHTUNG! Tägliches oder zu häufiges Bewässern verursacht Wurzelbildung an Boden Oberfläche. Daraus kann sich ergeben geringe Scherfestigkeit der Gräser, Pilzbefall, Moosbildung, Filzschichten, schlechte resistenz bei Klima Veränderungen.

Damit die Graswurzeln in die Tiefe wachsen (soll ca. 15cm) ist es notwendig viel Wasser auf einmal zu geben. So ist die Wurzel gezwungen dem Wasser nachzuwachsen und sich nicht an der Boden Oberfläche zu verwachsen.

Die obige Grafik gilt für normale Bodenarten. Bei sehr lehmigen Böden kann es etwas weniger und bei sehr sandigen Böden etwas mehr Wasser sein.

Richtig gießen

Ausgleich des natürlichen Wachstums mit 1x Düngen

Der Ausgleich mit z.B. 1 Düngung ist wiklich für jeden Rasen zum überleben der erwünschten Gräser zwingend notwendig. Wer vor hat nur 1 x im Jahr zu düngen sollte hier bei der Düngerqualität nicht sparen. Hier ist besonders die Langzeitwirkung und das Närstoffverhältnis ausschlaggebend.

Stickstoff, Phosphor, Kalium und viele Spurenelemente die zumeist im Boden zuwenig vorhanden sind muß dieser Dünger enthalten.

Der wichtigste Düngezeitpunk ist in dem Fall gegen Ende Juni da hier die natürliche Wachstums Kraft stark zurückfällt. Um diese Schwäche auszugleichen ist wie oben in der Grafik ersichtlich die Düngung sehr wichtig um die Gräser zu stärken damit die Belastung durch Hitze, Trockenheit und resistenz für Rasenkrankheiten und Pilzbefall, überstanden werden kann.

Der Ausgleich mit bis zu 4 Düngungen ist erforderlich wenn ein intakter, belastbarer Rasen erwünscht oder erforderlich ist z.B. auf Sportrasen Plätzen. Wir messen vorab die Bodenqualität im Labor und auch die Bodendichte mit dem Penetrometer. In Einbeziehung der wöchentlichen Rasenbelastung und den ermessenen Werte erstellen wir einen Pflegeplan. Da sind nicht nur die richtigen Düngesorten entsprechend der Rasenbelastung sondern auch mechanische Maßnahmen und Grassorten Empfehlung selbstverständlich enthalten.

 

Ausgleich des natürlichen Wachstums mit 4x Düngen

Grundsätzliches für jeden Rasen

Der Rasen beginnt von der Natur aus je nach Klima im März zu wachsen. Der Wachstums Höhepunt ist Ende Mai erreicht. Ende Juli ist der natürliche Wachstums Tiefpunkt des Rasenjahres erreicht. Ab 30°C wächst das Gras kaum noch. Pflegemangel läßt jetzt Gräser absterben und unerwünschte Gräser und Unkräuter können sich etaplieren.

 

Richtig gießen

Wasser ist lebensnotwendig. Jedoch ist zu beachten den Rasen richtig zu Bewässern. 20 bis 25 liter pro m² in einer Gabe pro Woche ist erforderlich.

ACHTUNG! Tägliches oder zu häufiges Bewässern verursacht Wurzelbildung an Boden Oberfläche. Daraus kann sich ergeben geringe Scherfestigkeit der Gräser, Pilzbefall, Moosbildung, Filzschichten, schlechte resistenz bei Klima Veränderungen.

Damit die Graswurzeln in die Tiefe wachsen (soll ca. 15cm) ist es notwendig viel Wasser auf einmal zu geben. So ist die Wurzel gezwungen dem Wasser nachzuwachsen und sich nicht an der Boden Oberfläche zu verwachsen.

Die obige Grafik gilt für normale Bodenarten. Bei sehr lehmigen Böden kann es etwas weniger und bei sehr sandigen Böden etwas mehr Wasser sein.

HOME

Green Team GmbH

Email: office@greenteam.at

Tel::      +43 664 236 54 66

UID-Nr.: ATU 70739427

 

 

Sie erreichen uns von

Mo - Fr:     8 - 17 Uhr

  • White Facebook Icon

MAIL

Design by JR